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J.F. AMONN GmbH

Garagen in Mietshäusern

Haben Sie alle Vorschriften bedacht?

21.11.2016 -
Das Inkrafttreten der D.P.R. 151/2011 "Verordnung zur Vereinfachung der Regelung von Verfahren zur Verhütung von Bränden gemäß Artikel 49 Absatz 4 des Gesetzesdekrets vom 31. Mai 2010, Nr. 78, abgeändert, mit Änderungen, durch das Gesetz vom 30. Juli 2010, n. 122. (11G0193)" hat die Liste der Tätigkeiten, die Gegenstand der Verordnung sind, erneuert und neue Kriterien für die Analyse festgelegt.

Das Gesetz betrifft: "öffentliche und private Garagen, mehrschichtige und mechanisierte Parkflächen mit einer Gesamtfläche von mehr als 300 Quadratmetern; Räume für den Schutz von Booten und Flugzeugen mit einer Fläche von mehr als 500 Quadratmetern; Lagerräume von Fahrzeugen (Züge, Straßenbahnen usw.) mit einer überdachten Fläche von mehr als 1.000 Quadratmetern. "

Ein Parkhaus fällt in die Kategorie A für Garagen bis zu 1000 Quadratmeter, in die Kategorie B fallen Garagen von 1000 Quadratmeter bis zu 3000 Quadratmeter, für die Lagerung von Booten und Flugzeugen von 500 Quadratmetern bis zu 1000 Quadratmetern und in die Kategorie C Garagen von über 3000 qm, überdachte Stellflächen von Schiffen und Flugzeugen von über 1000 Quadratmetern und Lagerstätte von Fahrzeugen. Die alte Norm, Nr. 92 der D.M. 16/02/82, galt für Brandschutzzertifikate für "private Garagen mit mehr als 9 Autos, öffentliche Garagen, Bootsunterstände, Flugzeugunterstand."

Mit der neuen Verordnung entscheidet nicht mehr die Anzahl der untergestellten Autos, sondern die Oberfläche der Garage, ob diese Gegenstand von passivem Brandschutz ist oder nicht. Für bereits vorhandene Garagen können folgende Situationen auftreten:

1. Garage mit einer Fläche von weniger als 300 Quadratmetern und mit mehr als 9 Fahrzeugen: Nicht über die neue Verordnung geregelt.
2. Garage mit einer Fläche von mehr als 300 Quadratmeter und mit weniger als 9 Fahrzeugen: über die neue Verordnung geregelt (Kategorie A). (cf.r. D.P.R. 151/2011)

Der Gebäudeverwalter muss die Situation des Gebäudes identifizieren, Fallstudien anwenden und das genaue Vorgehen ausarbeiten, um die Brandschutzunterlagen an die neuen Regeln der D.P.R. 151/2011 anzupassen. Die Kontrolle der Anwendung von Brandschutzmaßnahmen in Wohn-Eigentumswohnungen ist eine Pflicht des Gebäudeverwalters, der für Brandschutz nach SCIA verantwortlich ist.

Aus dem AMONN Produktprogramm schlagen wir Ihnen den Einsatz von Amotherm Concrete WB vor.
 
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